Insolvenzbekanntmachung

VVA- Verlade- Verpackungsarbeiten und Personaldienstleistungs GmbH

Neuenkirchen-Vörden

Das Amtsgericht Vechta hat zur VVA- Verlade- Verpackungsarbeiten und Personaldienstleistungs GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 15.07.2021, Aktenzeichen 10 IN 3/20.

Insolvenzgericht
Amtsgericht Vechta
Aktenzeichen
10 IN 3/20
Registerbezug
Oldenburg (Oldenburg), HRB 111599
Bundesland
Niedersachsen
Veröffentlichung
15.07.2021
Rechtsform
GmbH

Veröffentlichungstext

10 IN 3/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der VVA- Verlade- Verpackungsarbeiten und Personaldienstleistungs GmbH, Braunschweiger Straße 7 a, 49434 Neuenkirchen-Vörden (AG Oldenburg, HRB 111599), vertr. d.: 1. Gert Schröter, Braunschweiger Straße 7 a, 49434 Neuenkirchen-Vörden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:

Das mündliche Verfahren wird für die Durchführung der besonderen Gläubigerversammlung angeordnet (§ 5 Abs. 2 InsO).

Termin zur besonderen Gläubigerversammlung wird bestimmt auf

Freitag, 27.08.2021, 09:00 Uhr, Saal B-138, Hauptgebäude, Kapitelplatz 8, 49377 Vechta.

Der Termin dient der Beschlussfassung der Gläubiger über

" besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO), und zwar:
- die freihändige Veräußerung des unbeweglichen Gegenstandes: Grundbuch von Hörsten Blatt 618 (Erbbaugrundbuch)

Hinweis:
Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung.
Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Vechta, Kapitelplatz 8, 49377 Vechta, einzulegen.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.

Amtsgericht Vechta, 15.07.2021

Verfahrensverlauf

  1. Schlusstermin
  2. Verteilungsverzeichnis
  3. Vergütungsfestsetzung
  4. Forderungsprüfung
  5. Insolvenzbekanntmachung
  6. Insolvenzbekanntmachung
  7. Insolvenzbekanntmachung
  8. Eröffnung des Verfahrens
  9. Aufhebung des Verfahrens
  10. Eröffnung des Verfahrens