Schlusstermin
EHM Eisen-Metallveredlungs-Handelsgesellschaft mbH
Schmelz
Das Amtsgericht Saarbrücken hat zur EHM Eisen-Metallveredlungs-Handelsgesellschaft mbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 22.09.2026, Aktenzeichen 104 IN 25/18.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Saarbrücken
- Aktenzeichen
- 104 IN 25/18
- Registerbezug
- Saarbrücken, HRB 52678
- Bundesland
- Saarland
- Veröffentlichung
- 22.09.2026
- Rechtsform
- Sonstige / nicht erkannt
Veröffentlichungstext
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Thomas Becker, Brückenstr. 60, 66763 Dillingen
1.
wird festgestellt, dass die Veröffentlichung des Beschlusses vom 04.09.2026 nicht rechtzeitig vor dem schriftlichen Schlusstermin erfolgen konnte (technischer Fehler); § 197 Abs. 2 InsO.
2.
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
04.11.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
l
zur Schlussrechnung des Verwalters;
l
zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
l
Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
l
der Prüfung nachträglich angemeldeter und noch nicht geprüfter Forderungen einschließlich der Änderung früherer Anmeldungen im schriftlichen Verfahren (§ 177 Abs. 1 InsO);
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Zimmer Nr. U1 aus.
Dort sind auch die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. Der oben genannte Stichtag entspricht dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO). Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei dem Insolvenzgericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Saarbrücken, Vopeliusstraße 2, 66280 Sulzbach einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Saarbrücken eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 22.09.2026
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Thomas Becker, Brückenstr. 60, 66763 Dillingen
1.
wird festgestellt, dass die Veröffentlichung des Beschlusses vom 04.09.2026 nicht rechtzeitig vor dem schriftlichen Schlusstermin erfolgen konnte (technischer Fehler); § 197 Abs. 2 InsO.
2.
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
04.11.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
l
zur Schlussrechnung des Verwalters;
l
zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
l
Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
l
der Prüfung nachträglich angemeldeter und noch nicht geprüfter Forderungen einschließlich der Änderung früherer Anmeldungen im schriftlichen Verfahren (§ 177 Abs. 1 InsO);
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Zimmer Nr. U1 aus.
Dort sind auch die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. Der oben genannte Stichtag entspricht dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO). Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei dem Insolvenzgericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Saarbrücken, Vopeliusstraße 2, 66280 Sulzbach einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Saarbrücken eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 22.09.2026