Forderungsprüfung
Stern Design GmbH
Berlin
Das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat zur Stern Design GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 11.10.2023, Aktenzeichen 36s IN 4270/22.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Charlottenburg (Berlin)
- Aktenzeichen
- 36s IN 4270/22
- Registerbezug
- Berlin, HRB 198285
- Bundesland
- Berlin
- Veröffentlichung
- 11.10.2023
- Rechtsform
- GmbH
Veröffentlichungstext
36s IN 4270/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Stern Design GmbH,
ehemals geschäftsansässig Gasteiner Straße 11, 10717 Berlin,
vertreten durch die Geschäftsführer Adrian Stern und Zuzanna Teresa Stern
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg HRB 198285
- Schuldnerin -
Geschäftszweig: Handel mit Möbeln u.a., Ausstattung von Modeschauen, Veranstaltungsservice, Renovierungen, Vermietung von Immobilien, Projektservice, Gastgewerbe
1. Die Prüfung der bis 10.10.2023 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 8 - 18 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 07.11.2023 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 10.10.2023
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Stern Design GmbH,
ehemals geschäftsansässig Gasteiner Straße 11, 10717 Berlin,
vertreten durch die Geschäftsführer Adrian Stern und Zuzanna Teresa Stern
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg HRB 198285
- Schuldnerin -
Geschäftszweig: Handel mit Möbeln u.a., Ausstattung von Modeschauen, Veranstaltungsservice, Renovierungen, Vermietung von Immobilien, Projektservice, Gastgewerbe
1. Die Prüfung der bis 10.10.2023 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 8 - 18 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 07.11.2023 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 10.10.2023