Schlusstermin

QN Projektgesellschaft mbH

Ludwigshafen

Das Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein hat zur QN Projektgesellschaft mbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 03.11.2026, Aktenzeichen 3 d IN 451/10 LU.

Insolvenzgericht
Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein
Aktenzeichen
3 d IN 451/10 LU
Registerbezug
Ludwigshafen am Rhein, HRB 3227
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Veröffentlichung
03.11.2026
Rechtsform
Sonstige / nicht erkannt
Insolvenzverwalter
Stefan Roth
Im Handelsregister seit
1990
Stammkapital
25.564,59 EUR (laut Handelsregister)
Unternehmensgegenstand
a) der An- und Verkauf von Immobilien jeglicher Art, b) die Verwaltung von Immobilien aller Art, c) die Sanierung und Renovierung von Altbauten sowie die Errichtung von Neubauten, d) Planung, Ausführung und Überwachung dieser Arbeiten. Klargestellt wird, daß alle Maßnahmen, die handwerksrechtlich nicht von der Gesellschaft durchgeführt werden dürfen, an Subunternehmen zu vergeben sind.

Veröffentlichungstext

3 d IN 451/10 LU

23.10.2026

Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht

Beschluss

In dem Insolvenzverfahren

über das Vermögen der

QN Projektgesellschaft mbH, Jakob-Binder-Straße 16, 67063 Ludwigshafen (AG Ludwigshafen am Rhein, HRB 3227),
vertreten durch:
Klemens Osika, Kaiser-Konrad-Straße 7, 67105 Schifferstadt, (Geschäftsführer),
-Schuldnerin-

Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Stefan Roth, Bachstr. 5-7, 68165 Mannheim

1. wird die Zustimmung zur Vornahme der Schlussverteilung erteilt (§ 196 Abs. 2 InsO) und
2. für die Durchführung des Schlusstermins das schriftliche Verfahren gemäß § 5 Abs. 2 InsO angeordnet.

Einwendungen gegen Schlussrechnung und Schlussverzeichnis können nur schriftlich bis spätestens

Dienstag, 15.12.2026

Beim Insolvenzgericht unter gleichzeitiger Glaubhaftmachung eingereicht werden.

Am

Mittwoch, 16.12.2026

erfolgen im schriftlichen Verfahren:

a) Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen
b) Beschlussfassung über die nicht verwertbaren Vermögensgegenstände
c) Prüfung etwaiger Einwendungen gegen Schlussrechnung und Schlussverzeichnis.

Rechtsbehelfsbelehrung

Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein, Wittelsbachstr. 10, 67061 Ludwigshafen am Rhein einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein, Wittelsbachstr. 10, 67061 Ludwigshafen am Rhein ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
- mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
- von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
- auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
- an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

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Rechtspfleger

Verfahrensverlauf

  1. Verteilungsverzeichnis
  2. Schlusstermin
  3. Vergütungsfestsetzung
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