Vergütungsfestsetzung

Kopfsache GmbH

Berlin

Das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat zur Kopfsache GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 29.09.2026, Aktenzeichen 36k IN 2284/22.

Insolvenzgericht
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36k IN 2284/22
Registerbezug
Berlin, HRB 117645
Bundesland
Berlin
Veröffentlichung
29.09.2026
Rechtsform
GmbH
Im Handelsregister seit
2009
Stammkapital
25.000 EUR (laut Handelsregister)
Unternehmensgegenstand
Der Erwerb und die Verwaltung der Beteiligung sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung von Kommanditgesellschaften.

Veröffentlichungstext

36k IN 2284/22

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Kopfsache GmbH, Breite Straße 30, 14199 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Mario Matalla und Oliver Strehl
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 117645
- Schuldnerin -

Die Durchführung des Einstellungstermins nach § 207 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters für den Fall der Einstellung
- Anhörung der Gläubigerversammlung, des Insolvenzverwalters und der Massegläubiger wegen der beabsichtigten Einstellung des Verfahrens mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse (§ 207 Abs. 2 Insolvenzordnung)
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.

Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 20.10.2026
Einwendungen gegen die Schlussrechnung, Einwendungen gegen die beabsichtigte Einstellung des Verfahrens sowie Einwendungen gegen den Vergütungsantrag des Insolvenzverwalters schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Der Insolvenzverwalter hat mit Antrag vom 06.07.2026 die Regelvergütung gemäß § 2 InsVV nebst einem Abschlag i.H.v. 5 % für die Erleichterung aufgrund der vorläufigen Insolvenzverwaltung und die Auslagen gemäß § 8 InsVV zzgl. der Kosten für die übertragenden Zustellungen aufgrund eines der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswertes in Höhe von 37.539,68 Euro nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % beantragt.
Der vollständige Antrag kann durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Charlottenburg erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 23.09.2026

Verfahrensverlauf

  1. Vergütungsfestsetzung
  2. Vergütungsfestsetzung
  3. Forderungsprüfung
  4. Forderungsprüfung
  5. Forderungsprüfung
  6. Vergütungsfestsetzung · vorläufige Verwaltung
  7. Vergütungsfestsetzung
  8. Eröffnung des Verfahrens
  9. Sicherungsmaßnahme
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