Forderungsprüfung
hs-commercial service GmbH
Berlin
Das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat zur hs-commercial service GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 02.09.2026, Aktenzeichen 36h IN 3786/23.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Charlottenburg (Berlin)
- Aktenzeichen
- 36h IN 3786/23
- Registerbezug
- Berlin, HRB 178060
- Bundesland
- Berlin
- Veröffentlichung
- 02.09.2026
- Rechtsform
- GmbH
- Im Handelsregister seit
- 2016
- Stammkapital
- 25.000 EUR (laut Handelsregister)
- Unternehmensgegenstand
- Das Erstellen von Hausabrechnungen, Lohnabrechnungen und das Buchen laufender Geschäftsvorfälle sowie Bürodienstleistungen und aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
Veröffentlichungstext
36h IN 3786/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
hs-commercial service GmbH, Klingsorstraße 31, 12167 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Herbert Schüßler
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 178060
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der bis 28.08.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 3 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 18.09.2026 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 28.08.2026
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
hs-commercial service GmbH, Klingsorstraße 31, 12167 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Herbert Schüßler
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 178060
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der bis 28.08.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 3 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 18.09.2026 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 28.08.2026