Vergütungsfestsetzung
van Ghemen Dentallabor GmbH
Berlin
Das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat zur van Ghemen Dentallabor GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 07.12.2020, Aktenzeichen 36v IN 1925/20.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Charlottenburg (Berlin)
- Aktenzeichen
- 36v IN 1925/20
- Registerbezug
- Berlin, HRB 61068
- Bundesland
- Berlin
- Veröffentlichung
- 07.12.2020
- Rechtsform
- GmbH
- Im Handelsregister seit
- 1996
- Stammkapital
- 50.000 DM (laut Handelsregister)
- Unternehmensgegenstand
- Entwicklung und Optimierung von Windkraftanlagen bzw. einzelner Komponenten sowie die Vermarktung dieser Produkte.
Veröffentlichungstext
Amtsgericht Charlottenburg, Aktenzeichen: 36v IN 1925/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der van Ghemen Dentallabor GmbH,
Bundesallee 88, 12161 Berlin AG Charlottenburg, HRB 94540
vertreten durch den Geschäftsführer Rebeschke Nikolas
vertreten durch den Geschäftsführer van Ghemen Jens
hat der Insolvenzverwalter mit Antrag vom 26.11.2020 die Festsetzung seiner
Regelvergütung gemäß § 11, 2 InsVV und die Auslagen gemäß § 8 InsVV nebst
Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in Höhe von 19 % beantragt.
Es wurden Zuschläge in Höhe von insgesamt 78 % für die Betriebsfortführung, die
Bearbeitung von Arbeitnehmerangelegenheiten und die übertragene Sanierung
beantragt.
Der vollständige Antrag kann durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle
des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Die Insolvenzgläubiger erhalten Gelegenheit binnen 2 Wochen ab Veröffentlichung
Einwendungen schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.
36v IN 1925/20 Amtsgericht Charlottenburg, 07.12.2020
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der van Ghemen Dentallabor GmbH,
Bundesallee 88, 12161 Berlin AG Charlottenburg, HRB 94540
vertreten durch den Geschäftsführer Rebeschke Nikolas
vertreten durch den Geschäftsführer van Ghemen Jens
hat der Insolvenzverwalter mit Antrag vom 26.11.2020 die Festsetzung seiner
Regelvergütung gemäß § 11, 2 InsVV und die Auslagen gemäß § 8 InsVV nebst
Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in Höhe von 19 % beantragt.
Es wurden Zuschläge in Höhe von insgesamt 78 % für die Betriebsfortführung, die
Bearbeitung von Arbeitnehmerangelegenheiten und die übertragene Sanierung
beantragt.
Der vollständige Antrag kann durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle
des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Die Insolvenzgläubiger erhalten Gelegenheit binnen 2 Wochen ab Veröffentlichung
Einwendungen schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.
36v IN 1925/20 Amtsgericht Charlottenburg, 07.12.2020