Sicherungsmaßnahme
TRI Bau UG (haftungsbeschränkt)
Hamburg
Das Amtsgericht Hamburg hat zur TRI Bau UG (haftungsbeschränkt) eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 19.05.2025, Aktenzeichen 67h IN 107/25.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Hamburg
- Aktenzeichen
- 67h IN 107/25
- Registerbezug
- Hamburg, HRB 184403
- Bundesland
- Hamburg
- Veröffentlichung
- 19.05.2025
- Rechtsform
- UG (haftungsbeschränkt)
- Im Handelsregister seit
- 2023
- Stammkapital
- 1.000 EUR (laut Handelsregister)
- Unternehmensgegenstand
- Die Vermittlung und Durchführung von Bauaufträgen, insbesondere Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten (ohne Anschlussarbeiten) und Innenausbauarbeiten sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten aller Art, soweit diese nicht einer besonderen Erlaubnis bedürfen.
Was Sicherungsmaßnahmen bedeuten
- Antragsverfahren
- Dieser Beschluss betrifft das Antragsverfahren und vorläufige Sicherungsmaßnahmen; er ist selbst keine Verfahrenseröffnung. Ob später eröffnet wurde, ist anhand weiterer Bekanntmachungen zu prüfen.
- Für Gläubiger
- Forderungen werden in diesem Stadium noch nicht angemeldet. Ob Zahlungen an das Unternehmen nur noch mit Zustimmung oder an den vorläufigen Verwalter geleistet werden dürfen, ergibt sich aus dem Beschluss.
- Für Beschäftigte
- Die Anordnung vorläufiger Maßnahmen allein ist noch kein Insolvenzereignis nach § 165 SGB III. Neben Eröffnung und Abweisung mangels Masse kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen auch eine vollständige Betriebseinstellung ein Insolvenzereignis sein. Fragen zur möglichen Vorfinanzierung und zum Antrag beantwortet die Agentur für Arbeit.
Allgemeine Hinweise, keine Rechtsberatung. Verfahrensschritte erklärt
Veröffentlichungstext
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67h IN 107/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184403 eingetragenen TRI Bau UG (haftungsbeschränkt), Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Csaba-Levente Futó
Geschäftszweig: Die Vermittlung und Durchführung von Bauaufträgen, insbesondere Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten (ohne Anschlussarbeiten), Innenbauarbeiten, Garten- und Landschaftsbauarbeiten etc.
wird heute, am 16.05.2025, um 14:40 Uhr, zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sachverhalts - nunmehr ergänzend auch im Verfahren Az. 67h IN 131/25- angeordnet (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bleibt Rechtsanwalt Joachim Büttner, Friesenweg 22, 22763 Hamburg bestellt.
Der Schuldnerin wird ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 1. Alt. InsO); die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen der Schuldnerin einschließlich des Rechts zum Einzug von Bankguthaben und anderen Forderungen geht damit auf den vorläufigen Insolvenzverwalter über.
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
67h IN 107/25
Amtsgericht Hamburg, 16.05.2025
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184403 eingetragenen TRI Bau UG (haftungsbeschränkt), Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Csaba-Levente Futó
Geschäftszweig: Die Vermittlung und Durchführung von Bauaufträgen, insbesondere Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten (ohne Anschlussarbeiten), Innenbauarbeiten, Garten- und Landschaftsbauarbeiten etc.
wird heute, am 16.05.2025, um 14:40 Uhr, zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sachverhalts - nunmehr ergänzend auch im Verfahren Az. 67h IN 131/25- angeordnet (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bleibt Rechtsanwalt Joachim Büttner, Friesenweg 22, 22763 Hamburg bestellt.
Der Schuldnerin wird ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 1. Alt. InsO); die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen der Schuldnerin einschließlich des Rechts zum Einzug von Bankguthaben und anderen Forderungen geht damit auf den vorläufigen Insolvenzverwalter über.
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
67h IN 107/25
Amtsgericht Hamburg, 16.05.2025