Forderungsprüfung
Liefer24 GmbH
Brieselang
Das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat zur Liefer24 GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 26.07.2024, Aktenzeichen 36l IN 3786/22.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Charlottenburg (Berlin)
- Aktenzeichen
- 36l IN 3786/22
- Registerbezug
- Potsdam, HRB 36465
- Bundesland
- Berlin
- Veröffentlichung
- 26.07.2024
- Rechtsform
- GmbH
Veröffentlichungstext
36l IN 3786/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Liefer24 GmbH, Haus 4 a, Forstweg 1, 14656 Brieselang, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Fryderyk Skrzypczak, Registergericht: Amtsgericht Potsdam, Register-Nr.: HRB 36465
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der bis 25.07.2024 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 41-71 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 15.08.2024 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Eine Prüfung gem. Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg vom 03.07.2024 konnte nicht erfolgen, weil dieser aufgrund eines Büroversehens beim Insolvenzverwalter nicht an die Insolvenzgläubiger zugestellt wurde.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 25.07.2024
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Liefer24 GmbH, Haus 4 a, Forstweg 1, 14656 Brieselang, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Fryderyk Skrzypczak, Registergericht: Amtsgericht Potsdam, Register-Nr.: HRB 36465
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der bis 25.07.2024 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 41-71 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 15.08.2024 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Eine Prüfung gem. Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg vom 03.07.2024 konnte nicht erfolgen, weil dieser aufgrund eines Büroversehens beim Insolvenzverwalter nicht an die Insolvenzgläubiger zugestellt wurde.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 25.07.2024