Vergütungsfestsetzung
eurosolid REAL ESTATE GmbH & Co. KG
Leonberg
Das Amtsgericht Ludwigsburg hat zur eurosolid REAL ESTATE GmbH & Co. KG eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 30.10.2026, Aktenzeichen 6 IN 371/18.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Ludwigsburg
- Aktenzeichen
- 6 IN 371/18
- Registerbezug
- Stuttgart, HRA 725938
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- Veröffentlichung
- 30.10.2026
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
Veröffentlichungstext
6 IN 371/18
________________________________________________________________________
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
eurosolid REAL ESTATE GmbH & Co. KG, Neue Ramtelstraße 28, 71229 Leonberg,
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart, Register-Nr.: HRA 725938
- Schuldnerin -
________________________________________________________________________
Der vorläufige Insolvenzverwalter hat die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen für die Tätigkeit im Eröffnungsverfahren beantragt.
Dem Antrag liegt eine Berechnungsmasse in Höhe von 1.082.561,36 EUR zugrunde. Es werden Zuschläge in Höhe von insgesamt 20 % auf die Vergütung geltend gemacht. Hiervon entfallen 20 % auf die Mehrarbeit im Rahmen der Prüfung der Sanierungschancen und 7 % auf die Aufarbeitung des Belegwesens und der Buchhaltung der Schuldnerin. Bei Gesamtbetrachtung aller zuschlagsbegründenden Tatsachen wird vom vorläufigen Verwalter ein Zuschlag von insgesamt 20 % beantragt.
Es wird ferner die Auslagenpauschale mit 250,00 EUR je angefangenen Monat beantragt.
Der Antrag kann innerhalb von zwei Wochen auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Ludwigsburg - Insolvenzgericht - eingesehen werden. Für die Gläubiger besteht Gelegenheit zur Stellungnahme zum Vergütungsantrag innerhalb derselben Frist von zwei Wochen.
Amtsgericht Ludwigsburg - Insolvenzgericht - 30.10.2026
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
eurosolid REAL ESTATE GmbH & Co. KG, Neue Ramtelstraße 28, 71229 Leonberg,
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart, Register-Nr.: HRA 725938
- Schuldnerin -
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Der vorläufige Insolvenzverwalter hat die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen für die Tätigkeit im Eröffnungsverfahren beantragt.
Dem Antrag liegt eine Berechnungsmasse in Höhe von 1.082.561,36 EUR zugrunde. Es werden Zuschläge in Höhe von insgesamt 20 % auf die Vergütung geltend gemacht. Hiervon entfallen 20 % auf die Mehrarbeit im Rahmen der Prüfung der Sanierungschancen und 7 % auf die Aufarbeitung des Belegwesens und der Buchhaltung der Schuldnerin. Bei Gesamtbetrachtung aller zuschlagsbegründenden Tatsachen wird vom vorläufigen Verwalter ein Zuschlag von insgesamt 20 % beantragt.
Es wird ferner die Auslagenpauschale mit 250,00 EUR je angefangenen Monat beantragt.
Der Antrag kann innerhalb von zwei Wochen auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Ludwigsburg - Insolvenzgericht - eingesehen werden. Für die Gläubiger besteht Gelegenheit zur Stellungnahme zum Vergütungsantrag innerhalb derselben Frist von zwei Wochen.
Amtsgericht Ludwigsburg - Insolvenzgericht - 30.10.2026