Forderungsprüfung
BASA STUDIO GmbH
Berlin
Das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat zur BASA STUDIO GmbH eine Insolvenzbekanntmachung veröffentlicht. Veröffentlicht am 09.06.2026, Aktenzeichen 3611 IN 3179/25.
- Insolvenzgericht
- Amtsgericht Charlottenburg (Berlin)
- Aktenzeichen
- 3611 IN 3179/25
- Registerbezug
- Berlin, HRB 171043
- Bundesland
- Berlin
- Veröffentlichung
- 09.06.2026
- Rechtsform
- GmbH
- Im Handelsregister seit
- 2015
- Stammkapital
- 25.000 EUR (laut Handelsregister)
- Unternehmensgegenstand
- Vermittlung von Künstlern und künstlerischen Dienstleistungen; Verkauf von Kunstobjekten (bzw. Vermittlung zwischen Künstler und Käufer); Eventplanung und Beratung für Eventorganisation; Beraterfunktion für Städte und Städteplaner, wie Straßenkunst in das urbane Leben einbezogen werden können; Betrieb von PopUp-Gallerien oder Kunst-Geschäften und alle mit diesen Aktivitäten verbundenen Werbemaßnahmen
Veröffentlichungstext
3611 IN 3179/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
BASA STUDIO GmbH, Taborstraße 4, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Mario Rueda und Charlotte Specht, Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg HRB 171043
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der bis 08.06.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 6-8 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 01.07.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 08.06.2026
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
BASA STUDIO GmbH, Taborstraße 4, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Mario Rueda und Charlotte Specht, Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg HRB 171043
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der bis 08.06.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 6-8 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 01.07.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 08.06.2026